Pianist Nuron Mukumi Presse

Presse

Klassik-heute.com, 22. Dezember 2018

CD-Besprechung

„Mit martialischster Wucht hämmert Nuron Mukumi Franz Liszts Funérailles in die Tasten, treibt die satten Akkorde der Apotheose in wahrhaft astrale Höhen. Das ist von einer schier umwerfenden, ungeheuer nachhaltigen Wirkung, die sich kaum übertreffen lässt. Doch auch das entgegengesetzte Extrem beherrscht er meisterlich: die mystische Verklärung in der Legende des den Vögeln predigenden Heiligen Franziskus ist von einer derartigen, geradezu bezwingenden Intensität, dass man beim Hören auch hier unweigerlich gefesselt wird. Dazwischen gibt es noch jede Menge Zwischentöne, doch auch die beherrscht 1996 geborene, usbekische Pianist mit außergewöhnlicher Selbstsicherheit …“

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Pizzicato.lu, 28. November 2018

Aus innerer Kraft

„Die suggestive Kraft  der Musik, die auf dieser CD zu hören ist, ist stupend. Nuron Mukumi, 1996 in Tashkent (Usbekistan) geboren, stellt sich als ein ungemein überlegen gestaltender Pianist vor. Seine Liszt-Interpretationen überzeugen mit ihrer von innen kommenden Rhetorik, stilistisch sicher, singend, geschmeidig und mit der seltenen sonoren Schönheit eines völlig ungekünstelten Spiels. Die Melodienzärtlichkeit wird nie durch Melancholie verschleiert, die dramatische Kraft kann die bewegende, durch die langsamen Passagen geschaffene Atmosphäre nicht zerstören. Die vorbildliche Dosierung allen Geschehens ist es, die diese Schallplatte so wertvoll macht …“

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Pizzicato.lu, 28. November 2018

Im Februar musizieren junge Künstler wieder in Bad Ragaz

„Artist in Residence ist der junge usbekische Pianist Nuron Mukumi, der gerade heute von Pizzicato mit einem Supersonic Award ausgezeichnet wurde …“

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Spiegel Online, 11. November 2018

Junge Pianisten – Leidenschaft und Ekstase

„Ambitioniert und furchtlos sind noch harmlose Adjektive, um den Anspruch und die Ziele zu beschreiben, die sich der gerade einmal 22-jährige Pianist Nuron Mukumi gesetzt hat. Die Debüt-CD „Summit“ (Genuin) vereint unterschiedliche Paradestücke des Klavier-Revolutionärs Franz Liszt (1811-1886) mit der „Trauermarsch“-Sonate Nr. 2 op. 35 von Frédéric Chopin (1810-1849). Ein smartes Programm, wobei gerade die Liszt-Auswahl besticht und den Formwillen des jungen Meisters aus Usbekistan erkennen lässt. …“

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Taunus Zeitung, 18. November 2017

Musikalisches Feuerwerk – Nuron Mukumi erntet Ovationen

„Nuron Mukumi ist erst 21 Jahre alt und schon ein Meisterpianist. Das stellte er bei den Schlosskonzerten eindrucksvoll unter Beweis. […] Auch im lebhaften Scherzo stellte er seine Fähigkeit zu stark differenzierter Dynamik ständig unter Beweis. Das finale Presto spielte Mukumi in überirdischem Tempo, dass einzelne Töne kaum mehr zu unterscheiden waren. …“

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Taunus Zeitung, 8. April 2014

Die scheinbare Leichtigkeit der Virtuosität

„… In äußerster Brillanz trug Mukumi das virtuose Konzert vor, scheinbar bequem an die Lehne seines Stuhls gelehnt, was so bei Pianisten sonst nicht zu erleben ist. Sehr variabler Anschlag, feines Nachempfinden der Musik, starker Ausdruck, das alles in makelloser Technik präsentiert, zeichnete sein Spiel aus. …“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. November 2013

Beflügeltes Bilderhören – Nuron Mukumi im Frankfurter Sendesaal

„… Aus der Schar technisch sattelfester Nachwuchskünstler ragt Mukumi schon jetzt heraus als Interpret von Rang. […] Das Herz des Publikums, das ihm am Ende des Konzerts stehend Beifall spendete, hatte der Solist zuvor durch seine erstaunliche künstlerische Reife gewonnen. …“

Nassauische Neue Presse, 4. Juli 2013

Gefeierte Klaviervirtuosen erwiesen sich als Klangzauberer

„… Das letzte Scherzo E-Dur ist, was das thematische Material angeht, wohl das wertvollste. Hier entwickelt der junge Pianist eine besonders freundliche Stimmung ohne slawische Schwermut. Aber wirklich scherzhaft sind die großen Scherzi Chopins nicht, sondern manchmal blutig ernst und daher schwer zu spielen. Man bewunderte die Presto-Energie und die Steigerungskraft des jungen Virtuosen, der alle vier Werke auswendig beherrschte. Sicher wird die Musikwelt von dem sympathischen jungen Mann auf dem Gebiet der Klavierkunst noch viel hören. …“